Was kostet das Laden am E-Auto?
Anders als beim Tanken gibt es beim Laden keinen einheitlichen Preis. Was du zahlst, hängt vom Anbieter, vom Tarif und von der Ladeart ab. Diese Übersicht zeigt, worauf es ankommt.
Preis pro Kilowattstunde
Öffentliches Laden wird heute meist pro Kilowattstunde (kWh) abgerechnet. AC-Laden ist in der Regel günstiger als DC-Schnellladen. Zusätzlich können Grund-, Start- oder Blockiergebühren anfallen – Letztere, wenn ein Auto nach dem Laden zu lange am Ladepunkt bleibt und den Platz belegt.
Ad hoc oder mit Tarif
Ohne Vertrag lädst du „ad hoc", etwa per App oder Kreditkarte am Terminal – bequem, aber oft teurer. Mit einem Ladetarif (Karte oder App eines Anbieters) sind die kWh-Preise meist niedriger, dafür kann eine monatliche Grundgebühr anfallen. Wer viel unterwegs lädt, fährt mit dem passenden Tarif oft günstiger; Gelegenheitslader kommen ohne Grundgebühr besser weg.
Zu Hause laden ist meist am günstigsten
Wer eine eigene Wallbox hat, lädt in der Regel zum Haushaltsstrompreis – häufig deutlich günstiger als öffentlich. Mit einem speziellen Autostrom- oder Nachttarif und PV-Überschuss lässt sich der Preis weiter senken.
Warum stehen hier keine Preise?
Die Daten dieser Website stammen aus dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur. Preise, Tarife und Öffnungszeiten legen die Betreiber selbst fest und sind nicht Teil des amtlichen Registers. Aktuelle Konditionen erfährst du direkt beim jeweiligen Anbieter oder in dessen App. Diese Seite hilft dir zu finden, wo geladen werden kann – der Preis bleibt Sache des Betreibers.