Tesla Supercharger für Nicht-Tesla nutzen
Das Supercharger-Netz galt lange als exklusiv für Tesla-Fahrzeuge. Inzwischen sind in Deutschland ausgewählte Standorte auch für andere Marken geöffnet. Im Register sind rund 337 Tesla-Standorte erfasst.
Öffnung für Fremdfabrikate
Tesla hat begonnen, einen Teil der Supercharger für Nicht-Tesla-Fahrzeuge freizugeben. Ob ein konkreter Standort offen ist, zeigt Tesla in der eigenen App an – nicht jeder Supercharger ist freigegeben.
Was du brauchst
- Ein Fahrzeug mit CCS-Anschluss, da die europäischen Supercharger darüber laden.
- Die Tesla-App mit hinterlegtem Zahlungsmittel: Dort wählst du Standort und Stellplatz aus und startest den Ladevorgang.
- Etwas Aufmerksamkeit beim Anfahren: Die Stellplätze und Kabellängen sind auf Tesla-Fahrzeuge ausgelegt, weshalb du gelegentlich quer oder weiter vorn parken musst.
Preise
Die Ladepreise legt Tesla fest und zeigt sie in der App; oft ist das Laden mit einem optionalen Mitgliedschaftstarif günstiger. Diese Preise sind nicht Teil des amtlichen Registers und daher hier nicht hinterlegt – maßgeblich ist die Anzeige in der Tesla-App.
Standorte finden
Welche Tesla-Standorte im Register erfasst sind, siehst du auf der zugehörigen Netzwerk-Seite und über die Umkreissuche. Ob ein Standort tatsächlich für Fremdmarken offen ist, bleibt aber der Tesla-App vorbehalten. Die Zahlen hier aktualisieren sich mit jedem Import.